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Peter Bierl: Unmenschlichkeit als Programm

»Biologistische Ideologien treiben die Verwertung von Mensch und Natur voran, durch Phantasien und Visionen, aber auch, indem sie die Erkenntnis blockieren, dass Menschen selbst ihre Leben, die Gesellschaft und die Geschichte bestimmen.«

Mit seinem neuen Buch Unmenschlichkeit als Programm formuliert Peter Bierl eine fundierte Kritik des neuen Sozialdarwinismus, des Biologismus und des sogenannten evolutionären Humanismus. Dabei wirft der Autor auch Teilen der gesellschaftlichen Linken vor, die Verbreitung von Antisemitismus und Rassismus, Eugenik und Sozialdarwinismus befördert zu haben. Belege für seine These findet Bierl bei esoterischen Religionskritikern, transhumanistischen Technikapologeten und in jenen Kreisen der Tierrechtsbewegung, die ihre berechtigte Kritik an der Massentierhaltung im industriellen Maßstab mit menschenfeindlichen Positionen anreichern.

 

 

Richard Schuberth: Die Welt als guter Wille und schlechte Vorstellung. Das identitätspolitische Lesebuch

»Kritisches Denken darf sich in diesem epistemischen Chaos nicht, um nicht selbst Teil des ideologischen Spiels zu werden, dazu verleiten lassen, sich auf Positionen für oder gegen Identitätspolitik zu beschränken, sondern muss wachsam die permanenten Diskursverkleisterungen lokalisieren und auflösen. Es muss auseinanderklauben, was nicht zusammengehört.«

In seinem jetzt im Drava-Verlag erschienenen Buch Die Welt als guter Wille und schlechte Vorstellung erteilt der Romancier, Essayist, Dramatiker, Kulturwissenschaftler und konkret-Autor Richard Schuberth den Verfechtern der Identitätspolitik ebenso eine Absage wie jenen, die sie von rechts und links kritisieren. Die Forderungen der Identitätspolitik hingegen erscheinen ihm mit Ausnahme der kulturellen Identität nicht nur unterstützenswert, sondern notwendig. Schuberths identitätspolitisches Lesebuch versammelt Essays, Satiren, Interviews, Radiotexte, Aphorismen, Postings, Cartoons und Bildcollagen, darunter auch einige bereits in konkret veröffentlichte Stücke, und wird seinem heterogenen Thema damit auch formal gerecht.

 

Filip Müller: Sonderbehandlung. Meine Jahre in den Krematorien und Gaskammern von Auschwitz

»Meine Aufgabe war es, zu zeigen, … wie es möglich war, innerhalb von 24 Stunden fast zwanzigtausend Menschen zu erledigen.«

So fasste Filip Müller zusammen, warum er es auf sich nahm, Zeugnis abzulegen: Er wollte berichten, was im Innersten der deutschen Vernichtungsmaschinerie geschah. Müller »arbeitete« im Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau im sogenannten Sonderkommando. Er hatte die Kleider der Frauen, Männer und Kinder, die in die Gaskammern getrieben wurden, einzusammeln und kurze Zeit später die Leichen zu verbrennen. Was er dabei sah, hat er in seinem Buch Sonderbehandlung. Meine Jahre in den Krematorien und Gaskammern von Auschwitz festgehalten, das jetzt in einer Neuauflage erschienen ist.

Müllers Bericht erschien erstmals 1979. Weiteren deutschsprachigen Auflagen stimmte er angesichts antisemitischer Angriffe auf ihn und sein Buch nicht zu. Erst aus Anlass seines 100. Geburtstags am 3. Januar erklärte sich Müllers Familie mit einer kommentierten Wiederauflage von Sonderbehandlung einverstanden.

 

Karl Heinz Roth: Blinde Passagiere. Die Corona-Krise und die Folgen

Mit Blinde Passagiere. Die Corona-Krise und die Folgen hat der Arzt und Historiker Karl Heinz Roth ein Standardwerk vorgelegt, das sachlich und kritisch die Ursachen und die globalen Auswirkungen der durch das Sars-Cov-2-Virus ausgelösten Pandemie aufarbeitet. Das Buch betrachtet die einzelnen Aspekte der Pandemie fachübergreifend und kann dadurch Fragen wie die nach dem Virus als Laborflüchtling, nach der Rolle der internationalen Großstiftungen oder nach den Effekten und Kollateralschäden klären. Für den langjährigen konkret-Autor steht fest, dass die Pandemie nicht nur vorhersehbar war, sondern ohne den Rückbau der Gesundheitssysteme, begrenzte Zugänge zur medizinischen Grundversorgung, den desolaten Zustand des Pflegebereichs für Alte und Behinderte sowie unzählige Versäumnisse und Schlampereien der westlichen Gesundheits- und Krisenpolitik ein deutlich geringeres Ausmaß gehabt hätte.

Blinde Passagiere. Die Corona-Krise und die Folgen ist ab dem 24. Januar im Handel erhältlich.

 

Darunter steckt immer ein kluger Kopf

Ein Jahresabo von konkret hilft gegen die allgemeine Verblödung und gegen kalte Ohren: Wer jetzt konkret abonniert, bekommt eine Mütze geschenkt.

 

Thomas Gsella: Ich zahl’s euch reim

»Kann man mit Gedichten gegen die Ungerechtigkeit der Welt anschreiben?«

Auf diese Frage antwortet der Reimkolumnist Thomas Gsella im Nachwort seines jetzt erschienenen Gedichtbands Ich zahl’s euch reim: »Ja, aber man kann’s genausogut lassen.« Recht hat er. Nicht nur weil kaum jemand Gedichte liest, sondern weil man stets nur jenen predigt, die schon längst nicht mehr katholisch sind. Und trotzdem: Lassen kann man’s nicht. Und sei es nur, um sich und die Handvoll Leser/innen, die dies interessiert, intelligent zu unterhalten und unterhaltsam aufzuklären – wie im Gedicht »Burkadebatte«:

Ich mag es nicht, dass Menschen sich dem fügen,
Das sie in Dummheit hält und Unfreiheit.
Ich hasse es, wenn falsche Zungen lügen,
Es gehe nicht um Fremdenfeindlichkeit.

Die in dem neuen Band versammelten Gedichte entstanden zwischen 2016 und 2021. Wenige sind ungedruckt, viele wurden in verschiedenen deutschsprachigen Zeitschriften und Zeitungen, einige in konkret unter der Rubrik POSTREVOLUTIONÄRE LYRIK erstveröffentlicht.

 

Konditionen:

Mindestbezugszeitraum: 12 Monate. Ein Abonnement verlängert sich jeweils um 12 Hefte, wenn es nicht 6 Wochen vor Ablauf des Vertragszeitraums schriftlich gekündigt wird.

Ab 2022

Der Versand innerhalb Deutschlands erfolgt frei Haus. Im europäischen Ausland fallen jährlich Versandkosten in Höhe von 14,90 € an, weltweit belaufen sich die Versandkosten pro Jahr auf 34,90 €. Daraus ergeben sich folgende Gesamtpreise für ein Jahresabonnement:

Normales Abo

Normalbestellerinnen zahlen für das Jahresabo 64,- € bzw. 78,90 € in der EU und 98,90 € weltweit.

* Das Geschenk-Abo (ebenfalls auswählbar) endet automatisch nach einem Jahr.

Ermäßigtes Abo

Mit Prämie: Das ermäßigte Abo kostet mit Prämie pro Jahr 53,- € bzw. 67,90 € in der EU und 87,90€ weltweit.

Ohne Prämie: Im ersten Jahr bezahlen Schülerinnen, Studentinnen, Auszubildende und Hartz-IV-Bezieherinnen für ein Abo ohne Prämie ermäßigt nur 42,- € bzw. in der EU 56,90,€ und im Rest der Welt 76,90 €. Nach dem ersten Jahr kostet das ermäßigte Abo dann 53,- € bzw. 67,90 € in der EU und 87,90 € weltweit.

Wer das ermäßigte Abo beziehen möchte, sendet uns bitte per Post oder E-Mail einen gültigen Nachweis (dieser muss jeweils nach einem Jahr unaufgefordert erneuert werden).

Förder-Abo

Das Förder-Abo zur Unterstüzung des Verlages kostet 78,- € bzw. in Europa 92,90 € und 112,90 weltweit.

 

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