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Friedrich Burschel: Das faschistische Jahrhundert

»Die Tradition aller toten Geschlechter lastet wie ein Alp auf dem Gehirne der Lebenden. Und wenn sie eben damit beschäftigt scheinen, sich und die Dinge umzuwälzen, noch nicht Dagewesenes zu schaffen, gerade in solchen Epochen revolutionärer Krise beschwören sie ängstlich die Geister der Vergangenheit zu ihrem Dienste herauf, entlehnen ihnen Namen, Schlachtparole, Kostüm, um in dieser altehrwürdigen Verkleidung und mit dieser erborgten Sprache die neue Weltgeschichtsszene aufzuführen.«

Karl Marx: Der achtzehnte Brumaire, 1852

Rechtes Denken ist wieder salonfähig und verkauft sich vielfach als »neu«. Dabei, so zeigt der von konkret-Autor Friedrich Burschel herausgegebene und jetzt im Verbrecher-Verlag erscheinende Band Das faschistische Jahrhundert: Neurechte Diskurse zu Abendland, Identität, Europa und Neoliberalismus, sind seine ideologischen Grundlagen steinalt. Indem die hier versammelten Beiträge Schlagworte wie »Abendland«, »Identität«, »Europa« und »Liberalismus« begriffsgeschichtlich einordnen und ihre Bedeutung für neurechte Diskurse untersuchen, machen sie nicht nur die Bezüge heutiger »Rechtsintellektueller« auf die »Konservative Revolution« und den Faschismus der zwanziger Jahre sichtbar, sondern entlarven auch die grundlegende Unwissenschaftlichkeit faschistischer Ideologie. Das faschistische Jahrhundert enthält Beiträge von Julian Bruns, Roger Griffin, Felix Korsch, Felix Schilk, Natascha Strobl und Volkmar Wölk.

Eberhardt Fechner: Der Prozess (DVD)

Von 1975 bis 1981 fand in Düsseldorf mit dem sogenannten Majdanek-Verfahren das längste Strafverfahren in der Geschichte der Bundesrepublik statt. Angeklagt waren 15 ehemalige SS-Wärter des Konzentrations- und Vernichtungslagers Lublin-Majdanek, wo zwischen Herbst 1941 und Juli 1944 mindestens 250.000 Menschen ermordet worden waren. Es war das erste große Arbeits- und Todeslager, das von der Roten Armee befreit wurde. Über acht Jahre hat der Regisseur Eberhard Fechner an seinem Film »Der Prozess« (siehe Seite 55 in dieser Ausgabe) gearbeitet. In 70 Interviews mit Richtern, Angeklagten, Opfern und Zeugen, mit Hilfe von dokumentarischem Fotomaterial, Prozessberichten und Akten zeichnet Fechner die Geschehnisse im KZ Majdanek und den Prozessverlauf nach. Mit »Der Prozess« ist zum ersten Mal ein juristisches Verfahren gegen nationalsozialistische Gewaltverbrecher umfassend und detailliert filmisch dargestellt worden.

Christopher Wimmer: Where have all the rebells gone

»Nicht weniger als die Revolution gehört auf die Tagesordnung« In Zeiten, in denen das Ende der Welt leichter vorstellbar ist als das Ende des Kapitalismus, versammelt der Band »Where have all the rebells gone?« Perspektiven auf Klassenkampf und Gegenmacht. Beiträge, die sich auf die Suche nach einem »Ausweg aus dem Kapitalverhältnis« machen. Dabei reflektieren die Autorinnen und Autoren historische Erfahrungen, stellen aktuelle Konzepte vor und berichten von ihren Kämpfen und Strategien. Mit Beiträgen von Nanni Balestrini, Andrea D’Atri, Detlef Hartmann, dem Unsichtbaren Komitee, Daniel Kulla und vielen mehr.

Klaus Körner: Dear Frederick! Lieber Mohr! Friedrich Engels und Karl Marx in Briefen

»Die Germanen sind alle noch sehr im unklaren wegen der praktischen Ausführbarkeit des Kommunismus; um diese Lumperei zu beseitigen, werd’ ich eine kleine Broschüre schreiben«

Engels an Marx, Oktober 1844

Zum 200. Geburtstag von Friedrich Engels bietet der Band Dear Frederick! Lieber Mohr! Friedrich Engels und Karl Marx in Briefen Gelegenheit, sich an einem ebenso intelligenten wie witzigen Schriftwechsel zu erfreuen. Die Briefe zeichnen 40 Jahre enger Freundschaft und Zusammenarbeit nach. Mit bissigem Humor kommentieren Marx und Engels das Zeitgeschehen und die wechselhaften Erfolgsaussichten ihrer revolutionären Idee, tauschen sich über den Fortgang der gemeinsamen Projekte aus und begleiten sich durch die Untiefen des alltäglichen Lebens und Arbeitens. Herausgegeben und eingeleitet wurde die Auswahl von Klaus Körner.

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Mindestbezugszeitraum: 12 Monate. Ein Abonnement verlängert sich jeweils um 12 Hefte, wenn es nicht 6 Wochen vor Ablauf des Vertragszeitraums schriftlich gekündigt wird.

Der Versand innerhalb Deutschlands erfolgt frei Haus. Im europäischen Ausland fallen jährlich Versandkosten in Höhe von 11,64 € an, weltweit belaufen sich die Versandkosten pro Jahr auf 34,92 €. Daraus ergeben sich folgende Gesamtpreise für ein Jahresabonnement:

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Mit Prämie: Das ermäßigte Abo kostet mit Prämie pro Jahr 48,- € bzw. 59,64 € in Europa und 82,92 € weltweit.

Ohne Prämie: Im ersten Jahr bezahlen Schülerinnen, Studentinnen, Auszubildende und Hartz-IV-Bezieherinnen für ein Abo ohne Prämie ermäßigt nur 38,- € bzw. in Europa 49,64 € und im Rest der Welt 72,92 €. Nach dem ersten Jahr kostet das ermäßigte Abo dann 48,- € bzw. 59,64 € in Europa und 82,92 € weltweit.

Wer das ermäßigte Abo beziehen möchte, sendet uns bitte per Post oder E-Mail einen gültigen Nachweis (dieser muss jeweils nach einem Jahr unaufgefordert erneuert werden).

Solidaritäts-Abo

Durch Soli-Abos wird zum Beispiel die kostenlose oder vergünstigte Auslieferung an Infoläden, Gefangene und Arbeitslose gewährleistet, die sich den regelmäßigen Konsum von konkret sonst nicht leisten könnten. Das Soli-Abo kostet 72,- € bzw. in Europa 83,64 € und 106,92 weltweit.

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